Das Wildbret

Da in meinen insgesamt rund 750 ha großen Revieren deutlich mehr als 100 Stück Schalenwild anfallen und wir diese nicht alle verzehren können, habe ich mich entschlossen, mein Wild über diese Seite zu vermarkten.

Bislang konnte ich nie nachvollziehen, warum die meisten Menschen nur zu Weihnachten Wild essen. Bei uns gibt es Wild in Form von Keulen, Rücken, Gulasch, Steaks, Mettwurst, Bratwurst und Schinken das ganze Jahr über.

Um dieses Vorhaben möglichst professionell zu starten, habe ich auf meinem Hof in MVP einen ehemaligen Melkstall zu einer Wildverarbeitung umgebaut, der auf dem neuesten Stand der Technik ist. Hier wird das Wild nach dem Ausnehmen und Säubern hängend bei ca. 3°C einige Tage gekühlt, bevor es im nächsten Raum aus der Decke geschlagen wird. In der eigentlichen Verarbeitung wird das Fleisch schließlich portioniert, einvakuumiert, eingefroren und etikettiert.

Diese Arbeiten werden nur von kundigen Personen durchgeführt.
Die gesamte Wildverarbeitung wurde vom Veterinäramt Mecklenburgische Seenplatte abgenommen und genehmigt.

Um dieses Vorhaben möglichst professionell zu starten, habe ich auf meinem Hof in MVP einen ehemaligen Melkstall zu einer Wildverarbeitung umgebaut, der auf dem neuesten Stand der Technik ist. Hier wird das Wild nach dem Ausnehmen und Säubern hängend bei ca. 3°C einige Tage gekühlt, bevor es im nächsten Raum aus der Decke geschlagen wird. In der eigentlichen Verarbeitung wird das Fleisch schließlich portioniert, einvakuumiert, eingefroren und etikettiert. Diese Arbeiten werden nur von kundigen Personen durchgeführt.

Die gesamte Wildverarbeitung wurde vom Veterinäramt Mecklenburgische Seenplatte abgenommen und genehmigt.

Seit mehr als 25 Jahren kommt in unserer Familie ausschließlich Fleisch aus der Jagd oder von unseren freilaufenden Rindern auf den Tisch. Die Erlegung der Tiere findet in Form eines Schusses in ihrer gewohnten Umgebung auf der Wiese statt, damit jeglicher Stress vermieden wird. Dies gewährleistet neben einem möglichst schonenden Tod auch eine hohe Qualität des Fleisches. Erwähnt man nun die Tiere aus der Massentierhaltung, die nach einem nur kurzen Leben auf engstem Raum in einen Transportwagen gezwängt und oft weit transportiert werden, um schließlich in eine meist vollautomatisch betriebene Schlachtung getrieben zu werden, so wird schnell deutlich, dass dies kein Vergleich zu der von uns angewandten Methode ist. Ich lege größten Wert darauf, dass alle meine Mitjäger und Gäste regelmäßig auf dem Schießstand trainieren und einen Sachkundenachweis für die Wildverarbeitung haben nachweisen können. In seltenen Fällen steht mein gut ausgebildeter Hund Butler für die Nachsuche bereit.